Die Wahrnehmung der Muslime in Deutschland

Einseitige Berichterstattung fördert Feindbilder

Als Einstieg sei die Dokumentation „Im Netz von Salafisten“ empfohlen (sofern man sie nicht schon längst gesehen hat, oft genug wiederholt wird sie in jedem Falle):


Wenn ich mir diese einseitige Zusammenstellung von Statements zu dem Untertitel „Wie radikale Muslime junge Menschen verführen“ anschaue, geht mir der Hut hoch. Diesen Film zu kommentieren, ist freilich gar nicht so einfach – dazu müsste ich einen rhetorischen Balance-Akt vollziehen: einerseits kann ich dem Scheuklappen-Islam fundamentalistischer Muslime überhaupt nichts abgewinnen, doch andererseits wird ein notwendiger Dialog durch die gegenwärtige Angst-vor-dem-Islam-Propaganda hiesiger Medien erheblich erschwert.

Dabei bestreite ich nicht den Wahrheitsgehalt der eingangs eingeblendeten Dokumen-tation, doch wird durch die gehäufte Zusammenstellung von Einzelereignissen ein verzerrtes Bild von ‚den‘ Muslimen hierzulande erzeugt.

O-Ton einer Antwort: „Wwaaaas…Dialog…? Mit den radikalen Faschisten willst du noch reden?“ Nee, gerade nicht mit den vielleicht 2000 Gewaltbereiten unter mehr als 2 Millionen Muslimen in Deutschland, sondern mit jenen, die sich von einer tendenzösen Berichterstattung in Sippenhaft genommen fühlen!

Doch nahezu alle Gedanken und Argumente, die mir dazu einfallen, hat Hagen Rether vor mehr als zwei Jahren in seiner unnachahmlichen Art dargeboten – ganz ohne beim Balancieren zu stolpern:

„Wie wär’s mit einer differenzierten Debatte?“ – Hagen Rether

Nun bekämpft Rether dumme Phrasen mit intelligenten Phrasen plus Satire. Das ist aber erst die halbe Miete. Ebenso notwendig ist es, sich eigenständig mit den Glaubensinhalten des Islam zu befassen und so einen möglichst objektiven Eindruck über das Wesen und die Ziele dieser Religion zu gewinnen.

Was Muslime glauben

Die Diskussionen und Kontroversen über Muslime in Deutschland, oftmals pauschal einem extremistischen Flügel zugeordnet, werden zumeist sehr emotional geführt.

Leider werden in den Medien allzu oft die auffälligen Erscheinungsformen – etwa die fundamental ausgerichtete, vielfach als „Salafisten“ bezeichnete Gruppe um den Ex-Boxer Pierre Vogel (siehe unten) – in den Vordergrund gestellt. Daraus entsteht leicht der Eindruck, Vogel vermittle während seiner öffentlichkeitswirksam inszenierten Auftritte die Essenz des des islamischen Glaubens.

Weit gefehlt – Vogels Aussagen zu verallgemeinern wäre gleichbedeutend mit der Annahme, mittelalterliche Glaubensvorstellungen im Katholizismus seien identisch mit dem Christentum der Gegenwart. Im Islam bestehen wie auch im Christentum unterschiedliche Denominationen (Sunniten, Schiiten und andere) sowie an die 10 Rechtsschulen, die untereinander z.T. heftige Auseinandersetzungen führen.

Staaten mit einem islamischen Bevölkerungsanteil von mehr als 10 % Grün: sunnitische Gebiete, Rot: schiitische Gebiete, Blau: Ibaditen (Oman)

Einige Elemente der islamischen Glaubenslehre werden in den beiden nachfolgenden Dokumentationen vermittelt:

a) Überblick

 b) ‚Faszination Islam‘ (ausführlichere Darstellung, 45 Min.)

Pierre Vogel und der Islam in Deutschland…

Darüberhinaus treffen die (durchaus gerechtfertigten) Erwartungen an in Deutschland lebenden Muslime auf Angehörige sämtlicher Religionen und Konfessionen zu:

  • Gesetzestreue und die resultierende Bereitschaft für ein friedliches Zusammenleben,
  • Religionsfreiheit ohne Wenn und Aber respektieren: Angehörige anderer Religionen, Atheisten, Agnostiker und ‚Gleichgültige‘ akzeptieren (oder wenigstens tolerieren und zufrieden lassen)
  • und: bitteschön keine Unruhe verbreiten.

Mit der Unruhe ist das aber so eine Sache, denn viele islamische Gruppen betreiben  Öffentlichkeitsarbeit und ‚missionieren‘ aktiv. Für den Salafisten-Prediger Pierre Vogel ist das aktive, lautstarke Werben um neue Mitglieder (‚Dawa‘) ein grundlegender Bestandteil dessen, was von einem rechtgeleiteten Muslimen erwartet: Öffentliches Eintreten für den Islam sollte seiner Ansicht nach für jeden Muslimen selbstverständlich sein.

Er selbst praktiziert dies u.a. durch regelmäßige Vorträge, die anschließend in Videoportalen zu finden sind. Vogels persönliche Glaubenshaltung wird anhand dieser ‚Kerner‘-Folge (leider nur ein Ausschnitt) nachvollziehbar, die auch über seinen Werdegang berichtet:

Noch etwas wird in diesem Dialog deutlich: Vogel lehnt Terror und Gewalt zwar als ‚unislamisch‘ ab, andererseits erschwert seine strenggläubige Haltung (z.B. im Umgang mit Frauen) jede Form von Integration.
Schlußendlich sei Integration, eine ‘Übernahme anderer Wertvorstellungen’ gar nicht wünschenswert, meint Vogel – denn Gottes Gesetz stehe über den Wünschen der Menschen. Ob der Koran und die Hadithen wirklich von Gott stammen, hinterfragt er nicht – eines von vielen Dogmen.

Wie aber sieht es mit der Versöhnlichkeit aus, fraglos eines der wichtigsten Kriterien für ein friedliches, funktionierendes Zusammenleben? Reden zu halten und friedlich für seine orthodoxe, fundamental ausgerichtete Glaubensauffassung zu werben, ist unbestreitbares Recht jedes deutschen Staatsbürgers – solange er nicht zum Rechtsbruch auffordert. Dazu ist Pierre Vogel viel zu clever. Im Gegenteil, er fordert die Muslime in Deutschland auf, sich an die hiesigen Gesetze zu halten. Seine Vorträge verstören dennoch:

Der Koran ist voller Gewalt – und was ist mit der Bibel?

Vogel und seine Mitstreiter machen keinen Hehl daraus, dass sie am liebsten islamisches Recht auch in Deutschland eingeführt sähen – auch die sog. Körperstrafen der Schariah. Unterschwellige Drohungen (wie sie auch in mancher katholischen Predigt vorkommen dürften) sind nicht selten: ‘Wer nicht Allahs Befehlen folgt, kommt in die Hölle‘. Allzu oft klingt eine kategorischen Ablehnung der westlichen Lebensweise an. Der friedliche Charakter des Islams wird auf eigenwillige Weise dargelegt:

„Wenn alle Menschen dem Islam folgten, gäbe es keine Gewalt!“

Dergleichen mag sich in Deutschland nicht jeder zueigen machen, denn hierzulande ist der individuelle Wille der Menschen nicht von untergeordneter Bedeutung! Wenn Vogel & Co sehr lautstark in einer Fußgängerzone für den Übertritt zum Islam wirbt, erinnert man sich vielleicht daran, der laut Koran der Prophet Mohammed gesandt wurde, damit der Islam “über alle anderen Religionen siegen” möge (Sure 48,28).

Darin liegt der Vorwurf vieler Islamkritiker: Dauerhafter Friede sei im Islam nur zwischen denen möglich, die dem ‚wahren Glauben‘ angehörten. Alle übrigen seien, so der im Koran festgeschriebene Auftrag, notfalls auch mit Gewalt zu bekehren, damit sie anschließend auch in den Genuss dieses Friedens kämen (sofern die Bekehrung gelingt und sie überleben). [Vgl.: Die Rolle der Muslime in Deutschland – Pierre Vogel] Es ist nicht fair, eine Religion mit aus dem Zusammenhang gegriffenen Zitaten zu diskreditieren, doch erwarte ich, dass jeder Muslime in Deutschland sich klar positioniert zu Versen wie:

“Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört. Wenn sie aufhören, so sieht Gott wohl, was sie tun.” (Sure 8,40)

Wenn Christen solche Koranverse aufgreifen, sollten sie auf Entgegnungen gefasst sein, dass ihre im Alten Testament weit Schlimmeres steht (→ Gewalt in der Bibel); auch das NT ist keineswegs so ‚harmlos‘, wie vielfach angenommen wird.

  • Im Lukasevangelium wird Jesus mit den Worten zitiert:
    Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie König würde, bringt her und erschlagt sie vor mir! (Lk 19,27, ELB)
  • Der Einwand, dies habe nur für die Vergangenheit eine Bedeutung, ist problematisch:
    V. 27 spricht von den Feinden von V. 14. Doch werden im letzten Gericht gewiss nicht nur diejenigen zur Rechenschaft gezogen, die sich zu Jesu Lebzeiten seinem Anspruch widersetzt haben.“ (Stuttgarter Erklärungsbibel, Auflage 2005/2007)

Vogel jedenfalls kennt sowohl den Koran als auch die Bibel genau; er spielt beide Bücher geschickt anhand solcher Zitaten gegeneinander aus. Nebenbei zählt er einen ganzen Strauß an ‚Widersprüchen‘ in der Bibel auf, die kaum jemand auf die Schnelle widerlegen kann. Dieses rhetorische Geschick löst Unwohlsein aus: Redner wie Vogel stoßen mitunter in ein spirituelles Vakuum vor, denn die um sich greifende Orientierungslosigkeit in spirituellen Fragen bietet ‚muslimischen Missionaren‘ ein fruchtbares Feld. Wie dem auch sei, religiöse Selbstbestimmung ist uneingeschränkt zu befürworten.
Letztlich wird eine Religion bzw. Ideologie dann zur Gefahr, sobald ihre Vertreter vom Grundsatz der absoluten Freiwilligkeit abkommen (vgl. Religion und Fanatismus).

Emotionale Reaktion oder Versachlichung?

Stört mich das aktive Werben fundamentaler Muslime (hier in Deutschland) etwa? Um ehrlich zu sein – ja. Mit ‘Islamophobie’ hat das nichts zu tun; auch die von Tür zu Tür ziehenden, bisweilen als aufdringlich empfundenen ‚Zeugen Jehovas‘ sind mir suspekt. Islamische Werbe- und Propagandaveranstaltungen bereiten mir ebenso Unbehagen wie die stummen ‚Wachturm‘-Anbieter in der Innenstadt. Solchen Aktionen haftet für mein Empfinden generell eine gewisse Bevormundung an.

Nahezu jeder Mensch wird früher oder später aus eigenem Antrieb mit seiner persönlichen Wahrheitssuche beginnen und sich für das subjektiv geeignet erscheinende Konzept entscheiden. Falls er dabei Hilfe wünscht, kann und wird er sie bei den geistlichen Vertretern jeder Religion finden. Bis dahin aber möchten die wenigsten in einer Angelegenheit dicht-gelabert werden, für die sie noch nicht offen sind!

Fundamentalistische Muslime exponieren sich zudem dadurch, dass sie die islamische Scharia als geeignetes Regulierungsinstrument für alle sozialen Gemeinschaften betrachten. Die Angehörigen anderer Religionen nennen sie abfällig ‚Ungläubige‘ und machen damit deutlich, wie es um ihren Respekt für Christen, Juden, Hindus usw. bestellt ist. Wundert Herr Vogel sich wirklich, dass gerade seine Veranstaltungen vielfach als Bedrohung empfunden werden, wenn er sich am 20.4.2011 mit Leuten wie dem hoch umstrittenen Bilal Philips umgibt und unbeteiligte Passanten während seiner Veranstaltungen mit extrem lautem, dauerhaften ‚Allahu akbar‘-Geschrei verunsichert werden?

Für solche Glaubenskundgebungen – gleich welcher Religion- sind die Kirchen und Moscheen da, aber nicht der öffentliche Raum. Wen’s interessiert, der kann ja hingehen. Eine derart aufgepeitschte, fremdsprachige Parolen skandierende Menschenmenge auf dem Marktplatz vermittelt nun mal kein beruhigendes, versöhnliches Bild.

Vogel definiert die Scharia (z.B. → Verteidigung der Scharia, Pierre Vogel) als von Gott (Allah) kommende ‚Gesetzgebung anhand von Koran und Sunna‘ und stellt klar, ein gläubiger Muslime könne sich nicht von der Scharia distanzieren. Dieses islamische Rechtssystem sei allen „von Menschen gemachten Gesetzen“ überlegen. Die Mehrzahl der Scharia-Bestimmungen sei im wesentlichen mit westlichen Gesetzen konform – lediglich ihre Regelungen über Frauenrechte und die drakonischen Strafbestimmungen sehe der demokratisch geprägte Westen kritisch. 
Während die Scharia von „Gott stammt, der den Menschen besser kennt als er sich selber“, zeuge Demokratie nur von einer Fülle fehlerhafter Entscheidung von fehlbaren Menschen.

Die Scharia dagegen habe den Nutzen der Gemeinschaft zum Ziel, und nicht eine fragwürdige Selbstverwirklichung des einzelnen. Drakonische Körperstrafen sollen der Erziehung und Abschreckung dienen; selbst wenn der Mensch die Steinigung als Strafe für schwere Vergehen verabscheue, habe sie doch ihren Nutzen.- Die entscheidenden Aussage Vogels zur Koexistenz von islamscher Scharia und westlichem Demokratieverständnis aber lautet:

„Der Islam ist mit der Demokratie nicht kompatibel.” (!)

Ist Demokratie etwa der Gegenpol zum islamischen Recht oder eher eine humanistisch geprägte Rechtsauffassung? Machen wir uns nichts vor, der groborientierte Blick auf mögliche positive Scharia-Elemente verschleiert die Tatsache, dass gerade die Frau in die Scharia ausübenden Staaten in unvertretbarer Weise unterdrückt wird. Im Sudan zählt die Auspeitschung ’sündiger‘ Frauen zur Normalität.
Vogel erachtet solche Strafen als nützlich zur Sühne und Abschreckung und vergleicht diese mit dem Handeln Abrahams, der laut A.T. (vor mehr als dreitausend Jahren) bereit war, seinen Sohn Isaak auf den vermeintlichen Befehl Gottes zu schlachten. Und sogar Jesus habe gesagt:

„Und wenn deine rechte Hand dir Anlass zur Sünde gibt, so hau sie ab und wirf sie von dir! Denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“ (Matth. 5,30)

Dem entgegnen christliche Theologen, der Unterschied der gesamten Lehre Jesu liege  darin, dass Jesus zwar ein geistiges Prinzip vermittelt, aber kein konkretes Gebot für körperliche Strafen erteilt hat. Jesus habe die Veränderung des einzelnen in seinem Inneren angestrebt – die soziale oder staatliche Sanktionierung von Delikten aber war nicht sein Anliegen.
Meines Erachtens ist (in Bezug auf sämtliche Religionen) ernsthaft zu hinterfragen, ob wir uns heute an Regelungen orientieren wollen, die Tausende von Jahren alt und in einem völlig anderen Kontext entstanden sind.-

Dass von einer Einführung der Scharia in Deutschland dennoch keine Rede sein könne, begründet Vogel damit, dass “400.000 echten Muslime” in Deutschland keine diesbezügliche Mehrheit dafür organisieren können.-

Und das ist auch gut so! Nun ist es Zeit für ein wenig Polemik 🙂
Jeder soll und darf sein persönliches Glück suchen – liegt anstelle der Umbildung der ‚verwestlichten‘ Bundesrepublik nicht die konsquent-fundamentalistische Option nahe, in einen der islamischen Gottesstaaten zu emigrieren, wo die Scharia samt Todes- und körperlichen Strafen ausgeübt wird?

Sofern das islamische Recht eine lebenswerte Umgebung begünstigt, müsste diese doch dort in höherem Maße verwirklicht sein als in Ländern westlich-demokratischen Zuschnitts, oder? Nachdem ich etliche seiner Vorträge gehört habe, bin ich heilfroh, dass die Mehrheit der in Deutschland lebenden Muslime ein anderes Glaubens- und Rollenverständnis lebt als Pierre Vogel. Diese Mehrheit übt ihren Glauben nach dem Grundsatz ‚Leben und Leben lassen‘ aus, ohne beeinflussend (oder gar einschüchternd) auf Mitbürger einzuwirken.

Besonders verschrecken Aussagen wie

  • Der Islam wird die Welt regieren!“
  • oder die Ankündigung Vogels (etwa in diesem → diesem Vortrag), er wolle nun zu ‚Plan B‘ übergehen.

Plan A war ‚Dawa‘ im Sinne großer Veranstaltungen und gezielter Webpräsenz, während die neue Planung verstärkt auf Hausbesuche und ‚Hinterhofmoscheen‘ abziele. Klar, dass Provokation für ihn ein probates rhetorisches Mittel ist – doch bewirkt nicht genau diese Wortwahl eine Zunahme jener Islamophobie, die allgemein (und auch von Herrn Vogel) beklagt wird?

Versachlichung klingt zwar richtig und notwendig – ist aber dort nicht leicht zu bewerkstelligen, wo fundamentalistische Muslime die Lebenswirklichkeit in Deutschland in ihrem Sinne konkret verändern wollen.

Keine Opferrolle als Nische anbieten

Ob jemand vom Verfassungsschutz beargwöhnt wird oder nicht, hat für mich keine zwangsläufige Relevanz. Dies gilt auch für wie propaganda-wirksame Bezeichnungen (z.B. ‚Hassprediger‘), welche die Vertreter extremer Auffassungen in eine Opferrolle schlüpfen lassen.
Den Kräften, welche hierzulande eine pauschale Angst vor allem Islamischen suggerieren, passen Menschen wie Pierre Vogel jedenfalls prima ins Konzept: in ihrem Bestreben, sich nicht verbiegen lassen, schießen sie in ihrer Abwehrhaltung gegen das Mediengebaren weit übers Ziel hinaus. Mit Recht wünscht sich der Islamwissenschaftler Stefan Weidner dennoch eine Versachlichung der Islamkritik und der kontrovers geführten ‚Islamdebatte‘:

Ein im Aufzug befindliches „Feindbild Islam“ müsse mit allen argumentativen Mitteln de-konstruiert werden – sachlich und möglichst wissenschaftlich fundiert, aber zwar ohne gleich ein neues Zerrbild der Realität von einem vermeintlichen „Eitel-Sonnenschein“ zu zeichnen.

Siehe auch:

Material vom Server des DIdI (Deutscher Informationsdienst über den Islam e.V.):

  • 1. DIdI-Strategiepapier ‚Eine Strategie zur Erlangung und Bewahrung des sozialen Friedens und der Einladung der Menschen zum Islam in der westlichen Gesellschaft‘, Verfasser: Samir Mourad
  • 2. DIdI-Strategiepapier für die Dawa in Deutschland: „Überwindung von gesellschaftlichen Hürden“ – vollständige Überschrift: Schaffung von günstigen Bedingungen für die Überbringung der Botschaft des Islams an die westliche Gesellschaft und Beseitigung von unnötigen und von den Muslimen beseitigbaren Hürden, die den Menschen eine mögliche Annahme der Botschaft Gottes, des Islams, schwer machen“, Verfasser: Samir Mourad
  • 3. DIdI-Strategiepapier für die Dawa in Deutschland, „Aufbau einer Fernuniversität zum Studium des Islams in deutscher Sprache“, Verfasser: Samir Mourad
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