“…wenn Gott sein Ding durchzieht” – die Volxbibel

Jugendgerechte Sprache oder Blasphemie?

Der Versuch, längere Passagen in einer vor ca.100 Jahren aufgelegten Bibelübersetzungen zu lesen und ihren Inhalt zu erfassen, erweist sich bisweilen als etwas mühsam. Viele der Begriffe, wie sie in der ELB05 und der LUT12 verwendet werden, kennen wir heute kaum mehr. Mir zumindest war nicht geläufig, was ein ‘Farren’ ist. Auch die als schwerfällig empfundene Syntax erschwert es, die Aussagen und Intention des Textes zu erfassen.
Daraus wird deutlich, wie zweckmäßig sowie notwendig es ist, den Bibeltext dem jeweiligen Sprachgebrauch der Gegenwart behutsam anzugleichen. Behutsamkeit meint in diesem Kontext, Sorge für den Erhalt wesentlicher Bedeutungsinhalte zu tragen.

So sahen sich bereits ‘kommunikative Bibelübersetzungen’ wie die Gute Nachricht Bibel heftiger Kritik ausgesetzt.
Dieser Übersetzungstyp hat das Verstehen des Lesers, d.h. die ‘Kommunikations-wirksamkeit’ zum Ziel. Durch „dynamische und funktionale Äquivalenz“ will er eine Gleichwertigkeit von Ziel- und Ausgangstext im Sinne gleichwertiger kommunikativer Wirkung herstellen . Dabei ist nicht notwendigerweise auch eine identische Textbedeutung angestrebt. Zu dieser Gruppe zählen unter anderen:

Weitere Übersetzungstypen sind:

(Wer es aber ‘genau wissen’ und sich nur ja nicht durch Interpretationen der Übersetzer vom ursprünglichen Text wegführen lassen will, dem mag die Interlinear-Übersetzung des NT eine Hilfe sein. Flüssiges Lesen und Verstehen geht damit aber auch nicht; der Nutzen entsteht m.E. eher aus dem Nachschlagen einzelner Worte oder Verse.)

Am anderen Ende des sprachlichen Spektrum finden wir die sog. Volxbibel aus dem Jahr 2005, die lt. Angabe ihres Verfassers Martin Dreyer durch jugendgemäße Sprache einer bestimmten Zielgruppe überhaupt erst den Zugang zur Bibel (wieder) eröffnen will.
Einige Textbeispiele lassen leicht erkennen, worin die Besonderheit dieser Übertragung1) besteht:

Aus der „Bergpredigt“ Jesu, wie sie die Volxbibel wiedergibt:

„Gut drauf kommen die Leute, die abgehen, wenn Gott sein Ding durchzieht, weil Gott genau das tun wird.

… Gut drauf kommen die Leute, die deshalb Ärger kriegen, weil sie das tun, was Gott von ihnen will. Sie werden mit Gott in seinem Land abhängen.
Wenn ihr verarscht oder gelinkt werdet oder man Gerüchte über euch verbreitet wegen mir, dann könnt ihr darüber froh sein. Feiert und habt keine Angst, denn nach dem Leben werdet ihr dafür ganz fett absahnen.”

Selbst das Vaterunser (Mt 6,9-13) klingt, öhm… ungewohnt:

„Hey, unser Papa da oben! Du allein sollst auf dieser Welt ganz groß rauskommen…!

Nachvollziehbar ist insoweit die Kritik konservativer Christen verschiedener Konfessionen vielleicht:

“Die Worte, die dem Herrn in den Mund gelegt werden, sind flapsig, unrein, verdreht.”

Der Sprachgebrauch der Volxbibel zerstöre jede Gottesfurcht und trete alles Heilige mit Füßen. Kann diese böswillige Kritik überhaupt zutreffen ? Reicht schon eine flapsige Sprache aus, um ein “Zerrbild eines perversen modernen Christentums” zu schaffen, das mit “biblischem, echtem Glauben” nichts mehr zu tun habe? Kaum.

Es hat andere Gründe, weshalb ich auch weiterhin auf andere Übersetzungen zurückgreifen werde:
Zwar zweifele ich nicht daran, dass Martin Dreyer ‘es gut gemeint hat’ mit seinem Vorhaben, eine jungen Leuten zugängliche Bibelübersetzung zu schaffen. Doch für mein Empfinden geht er an etlichen Stellen zu weit. Die eigentliche Bedeutung des Bibeltextes geht tatsächlich verloren oder wird bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Dadurch entsteht die Gefahr,  die tatsächliche Intention Jesu bzw. der Verfasser des NT gerade für unerfahrene LeserInnen zu verschleiern – stattdessen dürften sie über die sicherlich kreativen Wortfindungen schmunzeln und das war’s dann.

Andererseits: Kann die Mehrheit der jungen Menschen in Deutschland überhaupt noch etwas mit Begrifflichkeiten wie ‘Gottesfurcht’ und ‘Heiligkeit’ anfangen? Oder bedarf es eines modernen Brückenbauers (“pontifex”), der Jugendliche erst behutsam an spirituelle Themen und Gedanken heranführt – ohne sie durch (so empfundene) Verschrobenheit und erhobenen Zeigefinger zu verschrecken?
Provokativ könnte man meinen: Die Volxbibel lesen ist deutlich besser als als perspektivloses Komasaufen oder sinnfreie Computerzockerei – doch derart abgedroschene Phrasen zeigen eben keine als attraktiv wahrgenommene Alternative auf.

Vielmehr muss die Kernfrage zur Beurteilung der Volxbibel m.E. im Hinblick auf ihr erklärtes Ziel lauten: Wird durch die wahrlich unorthodoxe Textgestaltung das Anliegen erreicht, Jugendlichen das Leben und die Lehre Jesu näher zu bringen oder wenigstens ein Anfangsinteresse für beides zu wecken?
Ohne Dreyers Werk in gleicher Weise zu verteufeln wie viele seiner entschiedenen Gegner, habe ich Zweifel, ob dies gelingen kann. Um dies zu begründen, hole ich etwas weiter aus..

Bedeutung der Bibel in unserer Zeit

Wie lässt sich das zentrale Anliegen Jesu in einer Gegenwart vermitteln, die sich unter anderem durch eine Fokussierung sozialer Interaktion auf ’social media‘ sowie Verflachung der in Massenmedien beschriebenen Realität und ihrer Herausforderungen auszeichnet?

Das Gegenwartsproblem der Bibel (oder besser gesagt: vieler Menschen in Bezug auf das Buch der Bücher) fasst Ingo Broer stellt zu Beginn seiner “Einleitung in das Neue Testament” zusammen:

“Wer sich heute noch für die Bibel interessiert, scheint eher ein Exot zu sein als aus unserer Welt zu stammen – denn wer steht noch mit beiden Beinen auf der Erde und interessiert sich für die Bibel?”

Es ist nun einmal so, dass der Bibel eine existenzielle Dimension zukommt; sie greift ernst zu nehmende Lebensfragen auf, die vom Alltag etlicher Menschen vordergründig  nicht berührt werden. Traurig genug, wenn dem wirklich so sein sollte. Diese Ernsthaftigkeit jedoch mit markigen Sprüchen zu untergraben – gewollt oder ungewollt – kann und darf nicht die Wirkung einer Bibelübersetzung sein.
Auch die Unterscheidung der Leserschaft nach Altersgruppen – von Kindern einmal abgesehen – halte ich für fragwürdig. Allgemein herrscht doch die Meinung vor, die Bibel sei „ein konservatives Buch, das aus einer verstaubten Zeit stamme und uns nichts mehr zu sagen habe“ (Broer). Warum sie dennoch für uns von Bedeutung sein könnte? Sinngemäß beantwortet Ingo Broer diese Frage treffend, ohne in den kirchlichen Singsang von der ‘Offenbarungsurkunde’ einzustimmen, der für einige von uns so schwer entwirrbar ist:

Der Mensch kann die Wahrheit nicht selbst produzieren, sondern er muss sie sich schenken lassen. Er muss sich sagen lassen , wie Leben gelingen kann und wie es misslingt.

Viele Menschen weltweit haben Antworten hierauf in der Bibel gefunden, auch heute noch. Vielleicht liegt darin ein Stück meiner persönlichen Motivation, wenn ich immer wieder auf die Bibel zurückkomme und ihre Bedeutung zu verstehen suche – obwohl ich doch an so vielem darin Anstoß nehme. Ist es möglich, “dass hinter dem Jesusgeschehen in einer Weise Gott steht, wie es sonst nur selten oder nie der Fall sein mag”?
Dies halte ich für wahrscheinlich, obwohl ich das Lied „Was Gott tut, das ist wohlgetan“ aus Mangel an Verstehen und wohl auch an Vertrauen eher nicht mitsingen würde.

Sicher ist: Ohne sie zu kennen, können wir kein eigenständiges Urteil fällen, inwieweit die Bibel noch in unsere Zeit passt – statt dessen werden Vorurteile gepflegt (und mit vom Zusammenhang getrennten Zitaten, meist aus dem A.T., bedient).
Über Phänomene wie die Jungfrauengeburt2) regen wir uns besonders gerne auf. Doch gerade dieses Beispiel zeige, dass die “Bedeutsamkeit der Bibel für den heutigen Menschen nicht unabhängig von der Frage des Verstehens entschieden werden kann” (Broer).-

Es sollte insgesamt geeignetere Wege als eine verzerrende Sprache geben, Menschen an Transzendenz und christliches Denken heran zu führen. In Bezug auf das NT geht es im ersten Schritt allein darum, dem Leser ohne großes Vorkenntnisse eine Begegnung mit dem Inhalt der Evangelien zu ermöglichen. Mögliche Ansätze in dieser Richtung (unter vielen anderen):

Die ganze Bibel oder das NT komplett zu lesen ist sicherlich hilfreich, aber auch ein größeres Vorhaben und in jugendlichen Jahren eventuell schwer zu überschauen.
Ein erster Schritt der Heranführung kann beispielsweise darin bestehen, Interessierte (jeden Alters) mit jenen Gleichnissen Jesu bekannt zu machen, deren Inhalt ‘greifbar’ und daher auch in konventioneller Übersetzung leicht zu verstehen ist.
(So zählt das Gleichnis vom barmherzigen Samariter zu den bekanntesten Erzählungen Jesu im Neuen Testament. Es wird bei Lukas (Lk 10,25-37 GNB) überliefert und gilt als Appell zur tätigen Nächstenliebe.)
Zudem erachte ich z.B. die Gute-Nachricht-Bibel als so gut verständlich, dass auch durchschnittlich gebildete 16- 18-Jährige den Text erfassen können. Verwendet man ein Bibelprogramm, können Wortbedeutungen und Erklärungen durch ein mitgeliefertes und verlinktes Lexikon nachgelesen werden.
Ob junge Leser den Inhalt gut finden, ist eine andere Frage – die jedoch auch nicht durch einschlägigen Sprachgebrauch entschieden werden kann (wie etwa „Jesus rastete plötzlich total aus.“ bei Joh 2,15).
Ferner finden wir etliche Romane und Sachbücher, die sich sowohl ernsthaft, als auch verständlich mit dem Leben Jesu und dem historischen Kontext befassen. Unterschiedlichste Akzente werden gesetzt, doch stellen einige dieser Werke einen durchaus geeigneten Anfangspunkt dar, über die Lehre und Aussage Jesu nachzudenken.

Ich denke da, um nur ein Beispiel zu nennen, an den Roman “Mirjam – Maria Magdalena und Jesus” von Regina Berlinghof. Dieses Werk lässt sich kaum mit den Maßstäben einer dogmatischen Theologie messen; doch es thematisiert immerhin Empfindungen von Menschen, die ‘Jesus begegnen’. Maria v. Magdala im Gespräch mit Jeschua (Jesus):

”…Ich fühle mich durch dich völlig umgekrempelt. Und dann entdecke ich, dass ich noch genauso böse und schlecht bin wie früher. Ich kann die Menschen nicht so lieben wie du – obwohl ich es möchte. Ich bin nicht gut genug, um in deiner Nähe zu sein.”

Jeschua antwortet:

Mirjam, du sollst dich nicht zwingen, die Menschen zu lieben! Ich liebe sie auch nicht immer! Du glaubst gar nicht, wie oft ich mich über sie ärgere! Über mich und über euch übrigens auch. Ich ärgere mich so oft über die Dummheit der Menschen und darüber, dass sie das Naheliegende nicht sehen und begreifen!

Über ihre Sturheit, mit der sie an unsinnigen Glaubenssätzen festhalten, über die Lieblosigkeit, mit der sie miteinander umgehen! Und ich ärgere mich über euch, wenn ihr glaubt, etwas Besseres als die übrigen Menschen zu sein, nur weil ihr meine Schüler seid.

Ich ärgere mich, wenn ihr euch untereinander streitet, anstatt euch zu lieben. Und ich ärgere mich über meine Ungeduld, dass ich so wenig erreiche. Aber dann spüre ich die Liebe und Nähe des Einen, und alles wird wieder leicht. Der Ärger verschwindet wie von selbst, und ich sehe nur noch schwache, blinde und unglückliche Menschen, die in Angst und Schmerz so gefangen sind, dass sie der unendlichen Liebe und Güte unseres Schöpfers nicht vertrauen können.

Zwinge dich nicht, die Menschen zu lieben, Mirjam! Vertraue der Liebe unseres Vaters, dann wirst du aus dieser Liebe die Menschen von selbst lieben können!”

Worte die Jesus in den Mund gelegt wurden, die er so vermutlich nie gesagt hat. Dennoch dürfen wir uns vorstellen, dass Jesus durch eben solche Gedanken bewegt wurde. (Diese Passage liefert zugleich den Beleg, dass spirituelle Anliegen und Gedanken sich sehr wohl in einfachen, klaren Worten ausdrücken lassen – ohne dass es dazu des Volxbibel –Slangs bedarf.)

Der moralische Anspruch Jesu-ein Bündel kleinlicher Vorschriften für ‘asexuelle Gutmenschen’?

Ein ‘unbiblischer, aber hilfreicher Ratschlag wie dieser aus dem Buch von Berlinghof mag weit mehr bewirken als entstellende Übersetzungsversuche, z.B.:

„Alle, die nach dem neuen Programm laufen, haben das Ticket in der Tasche, um in Gottes Familie dabei zu sein.“ (Röm 8,14, Volxbibel).

Es geht eben nicht um ein neues ‘Programm’, wie junge Leute es von ihrem PC kennen! Sondern im Vordergrund des Anliegen Jesu für uns – wie ich es verstehe – stehen zwei miteinander verbundene Aspekte:

Menschen sind soziale Wesen, sie brauchen einander. Der Schlüssel für ein erfülltes Leben liegt in dem ehrlichen Bemühen um Solidarität zueinander – und um Liebe zu den Menschen sowie um Vertrauen auf die Liebe Gottes. Mehr als genug ‘gute Vorsätze’ für ein ganzes Leben…

Nicht nur Jugendliche, sondern Menschen jeden Alters empfinden es als unangenehm, wenn sie mit einer ganzen Reihe konkreter Vorschriften über ihre Lebensführung konfrontiert werden. Glaubt man den großen christlichen Kirchen, so existiert ein ganzes Sündenregister kleinlicher Gebote, die so ziemlich alles verbieten wollen, was Spaß macht. Und die Rolle Gottes wird vor allem wahrgenommen als

„…ein Auge, das alles sieht, selbst was in finstrer Nacht geschieht!“

Darin liegt m.E. ein Hauptgrund für die ‘moderne’ Ablehnung von Religion, von der Kirchensteuer mal abgesehen. (In evangelikalen Texten wird der dem Weltlichen zugeneigte Mensch angeklagt, er habe eine Abneigung gegen jeden Gehorsam, auch gegenüber Gott. Das mag vereinzelt zutreffen, doch richtet sich die ‘moderne’ Skepsis m.E. vor allem gegen blinden Gehorsam, der nicht von Einsichten getragen ist. Wo aber Einsicht vorherrscht, da bedarf es keiner ‘lückenlosen Überwachung’ – ob im Staatswesen oder in der Hinwendung zu Gott.)

Sollte sich Gott wirklich dafür interessieren, ob ein Mensch Pornos anschaut, die Frau seines Kumpels heimlich anbetet oder das Finanzamt beschummelt? Drückt man es so aus, scheint die Antwort vordergründig auf der Hand zu liegen.
Greift man aber auf das eine zentrale Gebot zurück – sich selbst, die Nächsten und Gott zu lieben – so ergibt sich bald ein anderes Bild: Alles was uns daran hindert, dieses Gebot zu leben, erweist sich letztlich als ‘ungesund’ für Seele, Geist und Körper. Und hat ausnahmslos Konsequenzen- im Zuge des Prinzips von Ursache und Wirkung.

Hierbei kommt es nicht darauf an, Ge- und Verbote über den gesetzlichen Rahmen widerwillig hinzunehmen und sich von da an für jedes eigene Versagen zu verachten. Moralisches Scheitern ist ein Lebensbestandteil wohl aller Menschen.
Entscheidend ist vielmehr, diesem einen Liebesgebot Raum zu geben, was sich im Alltag zwischen Beruf, Familie und medialer Berieselung (Geiz ist geil usw.) als schwierig genug erweist. Die übrigen Gebote stellen einen Rahmen dar, der sich im Laufe eines an Erfahrungen und Erkenntnissen reichen Leben als mehr- oder weniger zutreffend erweist.

Würden wir alle Gebote befolgen, aber in der Liebe versagen, was wäre damit gewonnen…?

Anmerkungen

1) Im Fall der Volxbibel wird vielfach von Übertragung des Textes gesprochen, da der Begriff Übersetzung bei weitem nicht zutreffe.

2) Ich selbst bilde da bestimmt keine Ausnahme – und habe mich doch niemals gefragt, welche theologische Aussage mit Mt 1,18 bildhaft von Ausdruck gebracht werden soll.

Würden wir uns diese Mühe machen, den kulturellen Background der Evangelisten Matthäus und Lukas zu erforschen, kämen wir eventuell darauf, dass dahinter eben nicht die Idee späterer Dogmatiker steckt, das Wesen Jesu zu beschreiben.
Auch komme es stets auf die Entstehungsverhältnisse und den situativen Kontext eines biblischen Textes an, insbesondere auf Besonderheiten in Bezug auf die jeweiligen Adressaten…

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