Jesus – weder aus Wittenberg noch aus Rom, sondern aus Nazareth

„Was die Christen glauben, Jesus lehrte es nicht!
Und was Jesus lehrte, die Christen wissen es nicht.

Vor jeder Bewertung von Bibelinhalten und Jesus-Zitaten steht die Frage: Was war das zentrale Anliegen Jesu? Und was hat er wirklich gesagt …wie sicher können wir sein, dass ihm bestimmte, für Interessengruppen nützliche Aussagen nicht später in den Mund gelegt wurden?
Der Journalist und Buchautor Franz Alt formulierte unlängst die Kernthese: „Wenn die Kirche des Westens wieder lebendig werden will, muss sie auf die Urworte ihres Heilands hören – und der sprach Aramäisch1

Aramäisch wird – mir war dies nicht so geläufig – nicht zu den ‚toten Sprachen‘ gezählt. Die Aramäer der Gegenwart – die traditionelle Sammelbezeichnung von Angehörigen der Kirchen syrischsprachiger Tradition als „christliche Syrer“ ist missverständlich – sind Christen und die Nachfahren der antiken Aramäer. Ihre Liturgie- und Alltagssprache ist Aramäisch. In den Kirchen wird vor allem die klassisch-aramäische Sprache verwendet, die zu Lebzeiten von Jesus Christus gesprochen wurde.
Fast alle aramäischen Christen aus der Türkei, deren Anzahl früher 50.000 betrug, seien inzwischen nach Europa, insbesondere nach Schweden, ausgewandert, berichtet der verlinkte Wikipedia-Beitrag. Sie gehören verschiedenen Ostkirchen an: u.a. der Orthodoxen Kirche und der Chaldäisch-Katholischen Kirche. Die ethnischen, christlichen Aramäer und ihre Kirchen bilden seit langem die stärkste Trägergruppe der aramäischen Sprache.

Nazareth (1842, David Roberts)

Mit bestimmten Jesus-Zitaten (etwa dem Heulen und Zähneklappern – also „äußerste Pein“) hatte ich beizeiten meine Schwierigkeiten, denn diese schienen nicht zu dem Bild des gütigen Lehrers zu passen, welches ich ansonsten als Kind von ihm gewonnen hatte. Meine Zweifel stießen bei Erwachsenen auf ablehnendes Verständnis: ‚Was willst du machen, Junge, wenn es doch genau so in der Bibel steht…‘.

Sollte heißen: …dann hat der Herr Jesus das auch genau so gesagt!‘
Genau so?

Das ist eben die Frage!

Das Neue Testament wurde aus dem Griechischen übersetzt, obwohl Jesus Aramäisch sprach. Der Unterschied zwischen Jesu Muttersprache und dem Griechischen damals sei „etwa so groß wie heute der Unterschied zwischen Deutsch und Arabisch“.
Folglich war die Erkenntnis des evangelischen Theologen und Sprachforschers Dr.phil. Günther Schwarz
(1928-2009) hochbrisant: Mehr als 50 Prozent aller Jesus-Worte, die uns aus dem Griechischen überliefert sind, seien falsch übersetzt oder bewusst gefälscht.

Schwarz sah seine Lebensaufgabe in der Rekonstruktion des Originaltons der Worte Jesu, es ging ihm um «die Wiederherstellung des heiligen Textes mit allen Mitteln der Wissenschaft».
Seine Methode der Rück- und Neuübersetzung führte ihn zu folgenden Schlüssen:

  • Jesus habe alle seine Worte, Lehrgedichte und Gleichnisse poetisch geformt, wobei er aus dem AT bekannte poetische Formen wie Reim, Wortspiel, Rhythmus aufgegriffen und weiterentwickelt habe.
  • Die ursprüngliche Übersetzung aus dem Aramäischen ins Griechische sei an vielen Stellen falsch – es sei willkürlich weggelassen und hinzugefügt worden. So entstanden nach Schwarz’ These die christliche „Drohbotschaft“ mit ewiger Verdammnis, Hölle, Sündenvergebung durch Priester sowie eine Vielzahl von Ge- und Verboten. Die ursprüngliche Lehre Jesu wurde nach seiner These dabei immer mehr verschüttet und entstellt.

Zudem – für Schwarz ist Jesus nicht Gott:
„Das Wort war göttlich, niemals Gott. Doch es war leicht, das Wort göttlich in Gott zu verändern. Dazu genügte es, sowohl beim aramäischen als auch beim griechischen Wort nur einen Buchstaben zu löschen. (Anm.: Diese Änderung war eine Folge der Vergottung Jesu. Sie wurde veranlaßt durch die Lehre von der Dreieinigkeit – eine Lehre, die mit der Lehre Jesu unvereinbar ist.)“

Konkrete Beispiele für fälschliche Übersetzungen

Die Vaterunser-Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“ entspringt einem Gottesbild, welches Jesus offensichtlich fremd war:

„Und er [Jesus/Jeschu] beschrieb Gott als die Liebe in Person. Als den Gott und Vater nicht nur eines Volkes, sondern aller Menschen: der «seine Sonne aufgehen lässt über Guten und über Bösen» und der «seinen Regen herabkommen lässt auf Gerechte und auf Ungerechte» (Matthäus 5,45), dessen «Wille es ist, dass nicht ein einziger verloren gehe».

Bemerkenswert: Als einen allmächtigen, zürnenden, rächenden, strafenden, verdammenden Gott beschrieb er ihn nie. Und wo immer in seinen Worten es so scheinen mag, handelt es sich um unerlaubte tonverschärfende Zusätze, hinzugefügt, um – als falsches pädagogisches Mittel – Gottesfurcht zu erzeugen…“2
⇒ Gott wollte und will niemanden „versuchen“, dieser Part wird zumeist
Satan zugeschrieben, dem Versucher. Papst Franziskus verwirft dieses ’satanische Gottesbild‘: „Ein Vater tut so etwas nicht: ein Vater hilft, sofort wieder aufzustehen… Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Gott uns versucht.“ Franziskus‘ Vorschlag: „Und lass uns nicht allein in der Versuchung.“

In Matthäus 10,34 zum Beispiel soll Jesus gesagt haben: „Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“
Doch aus dem Aramäischen übersetzt Schwarz: „Ich bin nicht gekommen, um Kompromisse zu machen, sondern um Streitgespräche zu führen.“ Das passt zu Jesu Lehre der Gewaltfreiheit.

„Fürchtet euch nicht!“

Ein lesenswerter Brief aus Taizé befasst sich eingehend mit der ‚Furcht des Herrn‘: „Die Furcht bildet zunächst den Hintergrund aller Religionen.“
Wohl wahr. Gleichwohl kommt es auf den Bedeutungszusammenhang an. Bleibt es bei der „Schrecksekunde, ohne die eine Begegnung mit dem Unbekannten und Unerwarteten Gottes“ kaum vorstellbar ist? Oder wird mit zweckorientierter Absicht eine lebenslange Angst vor dem schrecklichen, strafenden Gott erzeugt?

In der Bibel sei fast niemals von solchen durch Gotteserscheinungen hervorgerufenen Gefühlsregungen die Rede, ohne dass sogleich das Wort „Fürchtet euch nicht“ dazu gesagt wird. Die religiöse „Furcht“ hat keinen Wert in sich. Sie kann nicht andauern, sondern muss dem Vertrauen weichen.4
Einverstanden – bezogen auf Leben und Lehre Jesu im NT, das einen Kontrast zu blutig-grausamen Berichte und Ankündigungen im AT bildet.

Der Terminus Gottesfurcht ist an sich schon verwirrend. Zum Vergleich eine Aussage aus dem 1. Kapitel der Sprüche (Unterweisung in der Weisheit) in zwei unterschiedlichen Bibelübersetzungen:

  • «Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Weisheit und Zucht verachten nur die Narren.» (Spr 1,7 ELB)
  • «Den Herrn ernst nehmen ist der Anfang aller Erkenntnis. Wer ihn missachtet, verachtet auch Weisheit und Lebensklugheit.» (Spr 1,7 GNB)

Mit der GNB-Übersetzung kann ich (an dieser Stelle) gut leben, denn Ernsthaftigkeit, Respekt und Ehrfurcht gegenüber Gott habe ich als etwas Selbstverständliches verinnerlicht. Doch insbesondere Teile des AT gehen weit darüber hinaus: die Menschen, ganz besonders den ‚Gottlosen‘ sollen nackte Angst vor diesem rächenden, strafenden, eifersüchtigen Himmelsherrscher (vorherrschendes Gottesbild im AT) empfinden und dadurch zu unterwürfigem Gehorsam und Glauben gelangen.
Erst in späteren Zeiten wurde Gottesfurcht nicht länger als „Furcht im Sinne des Schreckens oder ängstlichen Eingeschüchtertseins“ verstanden, doch: auch das AT mitsamt den enthaltenen Grausamkeiten ist weiterhin verbindliche Glaubensgrundlage.

Und seien wir doch bitte ehrlich: ein ‚gesundes‘ Maß an Einschüchterung – gegenüber Gott sowie dem Klerus – war und ist der Leitungsebene der RKK dienlich. Schon deshalb müsste sich auch Franz Alt und Günther Schwarz die Frage gestellt haben:

Ist ein konsequenter Verzicht auf die traditionelle Drohbotschaft denkbar?

Eben daran zweifele ich, insbesondere große Teile der katholischen Kirchenführung betreffend. Denn was bliebe vom Markenkern, also von dem, was das Katholische typischerweise kennzeichnet und und unterscheidbar macht, würden alle nicht aus dem NT (im aramäischen Original) ableitbaren Einschüchterungen und Drohungen aus der offiziellen Kirchenlehre gestrichen?

Dabei ist zu bedenken: den theologischen Grundsatz sola scriptura („allein durch die Schrift“) macht sich die Römisch-Katholische Kirche ausdrücklich nicht zueigen! Handelt es sich doch um ein wesentliches Element der Lehren Martin Luthers und der reformatorischen Theologie, wonach nach dem die Heilsbotschaft hinreichend durch die Bibel vermittelt wird und keiner Ergänzung durch kirchliche Überlieferungen bedarf. Sogar mir als kritischem Ex-Katholiken leuchtet ein: ein Verzicht auf sämtliche nicht unmittelbar biblischen Lehraussagen und Traditionen würde die RKK entweder in ihrem Bestand gefährden oder zu einer neuerlichen Kirchenspaltung führen.

Dass sich das kirchliche Lehramt als allein zuständig und autorisiert zur rechten Auslegung der Bibel erachtet, liegt in seiner Natur. Nur, eine Antwort auf fehlerhafte Übersetzungen und verfälschende Eingriffe in den Text der Evangelien wird damit freilich nicht gegeben (siehe auch Anmerkung A).
Ein Umbau der Kirchenlehre ist auch vom Selbstverständnis des unfehlbaren Papsttums und der ebenso fehlerfrei erachteten Dogmatik praktisch nicht durchführbar.

Löst man sich aus der deutschen Innenansicht von Kirche, so zeigt sich: In weiten Teilen der Welt, beginnend schon in Italien und Polen, lebt die RKK doch recht gut von und mit der Einschüchterung. Auch hat es den Anschein, als wünschten viele praktizierende Katholiken in solchen Regionen nichts weniger als eine schriftgetreue Liberalisierung der kirchlichen Theologie und Morallehre.

Zumal Schwarz, den F. Alt mehrfach zitiert, noch weitergeht und auch den Gründungsmythos des römisch-katholischen Papsttums entzaubert: „der so genannte PrimatstextB (Mt 16,18-19) ist das Ergebnis einer gezielten Textfälschung“. Gemeint ist die berühmte Stelle über den Apostel Petrus: Er sei der Fels, auf den der Herr seine Kirche baue. Doch auf Aramäisch berichtet der Evangelist Matthäus, Gott habe dieses Wort direkt an Jesus gerichtet:

„Dies ist er, mein Sohn, mein Einzigartiger. Er, an dem mein Selbst Wohlgefallen hat. Gehorcht ihm! Denn er ist der Fels, auf diesen Felsen werde ich meinen Tempel bauen […]. Ihm werde ich die Schlüssel geben zur Himmelsherrschaft. Wem er zuschließen wird – ihm soll zugeschlossen sein. Und wem er aufschließen wird – ihm soll aufgeschlossen sein.“2

Ein Himmelswort an Jesus wurde also zu einem Jesus-Wort an Petrus umgedichtet, auf dem dann das Papsttum aufbaute. Gründet sich das päpstliche Primat somit nicht auf eine Fälschung?. Selbst Papst Franziskus scheine das erkannt zu haben, er erklärte am 22. Februar 2018, nicht Petrus sei der „Fels“, sondern Jesus.
Wird nun die RKK ihren schlimmsten Entwicklungsfehler, die Entstehung des absolutistischen, primär auf Machtzuwachs und -erhalt angelegten Papsttums korrigieren? Bei aller Wertschätzung für den derzeitigen Amtsinhaber, damit ist vermutlich nicht zu rechnen…

Damit nicht genug – es wird noch unerhörter und schwerer erträglich für eine Institution, die materiellen Besitz und Zugewinn ganz eindeutig in ihr Kerngeschäft integriert hat:

«Es ist unmöglich, dass ihr Gott und dem Geld dient!»
„Dass Jeschu [Jesus] diesen Gegensatz so unerbittlich scharf formulierte, dafür muss es Gründe gegeben haben, wahrscheinlich persönliche Erfahrungen. (…)eine akute Auseinandersetzung mit einigen seiner Zuhörer, die der Auffassung waren, sie könnten Gott und dem Geld dienen; Zuhörer, denen er bewusst machen wollte, dass sie falsch dachten und darum auch falsch handelten.“2

Vielleicht besaß er auch den Weitblick, dass wenige Jahrhunderte später diese Aussage noch an Relevanz gewinnen würde …sobald die Geldgier zusammen mit der Machtgier auftrat.

Lauter heiße Eisen, deren konsequente Beachtung an die Substanz der organisierten und kommerziell hochaktiven Kirchen-Institutionen ginge.  Folgerichtig hat die theologische Fachwelt die von Dr. Schwarz gewonnenen Ergebnisse bislang praktisch nicht zur Kenntnis genommen – eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den wiederhergestellten Textteilen habe „bis heute, soweit ersichtlich, nicht stattgefunden“.3

Die Auswirkungen des ‚weiter so‘ sind freilich zweischneidig:
„…die Kirchen leiden darunter, dass …sie unglaubwürdig sind; vor allem deswegen, weil sie nachweislich, ohne es zu wollen, anders lehren als Jeschu gelehrt hat; und zwar ohne dass die Kirchenführer diesen Tatbestand als den eigentlichen Grund ihrer Misere erkennen.“2
Klingt fast so, als würde der Klerus zumindest die eigenen Lehren konsequent befolgen – leider trifft auch dies vielfach nicht zu.
Die

Lag Dr. Schwarz nun mit all seinen Ausführungen und Thesen richtig?

Dies kann ein Laie wie ich nicht beurteilen, sorry. Weder bin ich der Alt-griechischen Sprache mächtig noch des Aramäischen; man müsste aus beiden Sprachen verlässliche Übersetzungen anfertigen können, um das Werk von Günther Schwarz zu prüfen und zu verifizieren. Möglicherweise liegt hierin auch ein (weiterer) Grund für die Zurückhaltung der Fachtheologen – wie viele von ihnen besitzen heute noch fundierte Kenntnisse in beiden Sprachen?

Gleichwohl fügt sich das bei Schwarz Les- und Lernbare recht nahtlos in meine sonstigen Wissensfragmente über das frühe Christentum und die Entstehung von imperialer Kirche/Staatsreligion im römischen Reich sowie des Papsttums ein. Oder anders formuliert: als interessierter Laie finde ich da jedenfalls keine großen Widersprüche. Lediglich mein Bild von der Person Jesu habe ich korrigieren dürfen – selbiges ist nun ein gutes Stück positiver und weniger widersprüchlich.

Quellenangabe

  1. Christentum: „Frohbotschaft statt Drohbotschaft„, Franz Alt auf Zeit online
  2. Günther Schwarz – „Worte des Rabbi Jeschu„,
  3.  Webseite über das Lebenswerk des evangelischen Theologen und Aramäischforschers Dr. phil. Günther Schwarz (1928-2009): Wiederherstellung des geistigen Vermächtnisses Jesu
  4. Die Gottesfurcht – Brief aus Taizé 2004/4

Siehe auch

  • Frohbotschaft statt Drohbotschaft, Norbert Scholl
    Die biblischen Grundlagen des Kirchenvolks-Begehrens 1997 (Soweit ich weiß, wurde die längst zum geflügelten Wort gewordene Forderung nach Abkehr von Drohbotschaft und Angsterzeugung durch Theologie und Kirchenlehre erstmals in diesem Begehren so klar formuliert.)

Literaturhinweise

Anmerkungen

A – Die römisch-katholische Kirche reagierte auf die Forderung „sola scriptura‘ während dem Konzil von Trient (1545–1563) mit einer Präzisierung ihrer Schriftlehre. 1546 wurde ein Dekret verabschiedet, demzufolge die göttliche Wahrheit nicht allein in der Schrift, sondern in der Verbindung von Schrift und Tradition zu finden sei – begründet in Joh 16,13). Damit wurde die rechte Auslegung der Bibel durch das kirchliche Lehramt bekräftigt, da nur so das Wirken des Heiligen Geistes als sicher gelten könne. Die Bibel selbst erlange ihre Autorität erst durch die Kirche, die ja auch älter sei als die Bibel (wedelt da nicht der Schwanz mit dem Hund?). Das kirchliche Lehramt habe den Bibelkanon festgelegt, was ebenfalls die Autorität der Kirche über die Bibel zeige.

B – Die herkömmliche Übersetzung von Mt 16,18-19 lautet (hier in der ELB-Fassung): „Aber auch ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde bauen, und des Hades Pforten werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was immer du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was immer du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein.“

Dieser Beitrag wurde unter Bibel, Christentum, Glaube, Jesus, Katholizismus, Kirche, Religionen, Vatikan abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar