Archiv der Kategorie: Leben

Mehr Humor?

„Ein Pfarrer trifft den Rabbiner und erzählt: „Heute Nacht habe ich von eurem jüdischen Himmel geträumt, Oh weh, war das ein Krach und ein Geschrei. Alle haben durcheinander geredet und wild um sich gestikuliert. Viel zu eng war es da … Weiterlesen

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„Silentium!“ von Fjodor I. Tjuttschew

Silentium! Schweige, verbirg dich und halte deine Gefühle und Träume geheim, lass sie in der Tiefe deiner Seele lautlos auf- und untergehen wie Sterne in der Nacht; erfreue dich an ihnen – und schweige. Wie soll das Herz sich offenbaren? … Weiterlesen

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„Wenn die Furcht für mich denkt…“

Wer das gar nicht von sich kennt, ist zu beneiden: jene schillernden Szenarien eines (vermeintlich drohenden) Schreckens, die zuerst in der eigenen Gedankenwelt munter wuchern und dann die Gefühlslage bestimmen – sich bei ‚optimalen‘ Bedingungen steigernd zur Angst vor Kontrollverlust: … Weiterlesen

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Beinah

Auch wenn er mit den übrigen Bloginhalten nicht viel zu tun hat, ich liebe diesen Song: Beinah von Clueso. Er handelt aus meiner Sicht vor allem von Autonomie und der Freiheit, auch im Angesicht subtilen Drucks eigene Entscheidungen zu treffen. … Weiterlesen

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Wenn ich arm bin, hab‘ ich nur meine Träume…?

Das Gedicht He Wishes for the Cloths of Heaven des irischen Dichters und Dramatikers William Butler Yeats (1865 – 1939) las ich u.a. auf dem besuchenswerten Blog von Johanna Schall, zusammen mit einem Yeats-Portrait von Augustus John, das ich nicht … Weiterlesen

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Der Garten

Meanwhile the mind, from pleasure less, Withdraws into its happiness; The mind, that ocean where each kind Does straight its own resemblance find, Yet it creates, transcending these, Far other worlds, and other seas; Annihilating all that’s made To a … Weiterlesen

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Ohne Worte

„Solo“, Ludovico Einaudi

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