Muss ich an etwas glauben?

Womit fängt man an, wenn stets das Ganze vorausgesetzt ist?

Glaube im Kontext religiöser Überzeugungen bezeichnet „eine Grundhaltung des Vertrauens“. Während „Religiosität“ die Ehrfurcht vor einer transzendenten Wirklichkeit meint, beinhaltet „Glaube“ das Überzeugtsein von der Lehre einer spezifischen Religion.

Wer zweifelt, zögert mit der Tat.“ Klingt zunächst einleuchtend, zumindest als möglicher Hintergrund für eine Form des Zweifel(n)s: dabei wird ein Schein-Einwand an den nächsten gereiht und so der angstbehaftete Zeitpunkt hinauszögert, an dem ein Entschluss unausweichlich wird. Zieht man allerdings in Betracht, wie viele ‚religiöse‘ Personen eine inkonsequente, ihrer Glaubens- und Religionswahl widersprechende Lebensweise vorziehen, wird deutlich: Zögern und Zweifel stehen in keiner zwangsläufigen kausalen Beziehung zueinander. Zudem ist zu unterscheiden zwischen einem ‚denkenden Nichtglaubenkönnen‘ und dem uns allen geläufigen Unbehagen gegenüber einer ungewohnten, im Widerspruch zu unserer Erfahrung stehenden These.

Natürlich muss sich niemand sich für einen Glauben entscheiden, jedenfalls nicht im Sinne eines äußeren Zwangs. Diese Zeiten sind hierzulande vorbei, hoffentlich ein für allemal. Religionsfreiheit (in Deutschland ab dem 14 Lj. mit Eintritt der Religionsmündigkeit) impliziert auch die Freiheit, an nichts zu glauben. Es zeigt sich freilich: nahezu alle Menschen – auch Agnostiker und Atheisten – besitzen eine weltanschauliche Überzeugung, sie glauben an ‚etwas‘. Die kategorische Ablehnung jeglicher übernatürlichen bzw. transzendentalen Kräfte wie auch Religions-Parodien wie die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters implizieren gleichfalls eine Form von Glauben …und nehmen nicht selten dogmatische Züge an.

Der Anspruch von Religion(en), sie allein vermittle die einzig gültige Wahrheit, wird tendenziell skeptisch beurteilt. Dem Absolutheitsanspruch verschiedener Religionen, Kirchen und Konfessionen – die einander mit Worten bekämpfen und mitunter auch mit Waffen – wird entgegengesetzt, sie seien blind gewordene Splitter eines Spiegels. Dieser Spiegel habe einst gewissermaßen die unteilbare Wahrheit gezeigt, sei aber durch die Torheit der Menschen zerbrochen worden …gewissermaßen eine spirituelle Sprachverwirrung…

Ein Mensch, der nicht zeitlebens in eine klare religiöse Überzeugung eingebettet (=indoktriniert?) ist, steht bisweilen vor einem geradezu existenziellen Problem: Der ‚arme Kerl‘ bzw. die ‚arme Frau‘ soll entscheiden, welches der unzähligen Gedankengebäude über Gott wahr ist.

Gute „Gründe“, eine Wahl zu treffen, gibt es offenkundig hinreichend viele:

Kategorien von Antworten auf die Frage „Warum glauben Sie an Gott?“ (nach Shermer/Sulloway)

Kategorien von Antworten auf die Frage „Warum glauben Sie an Gott?“ (nach Shermer/Sulloway, Quelle: Wikipedia)

Seine persönliche Entscheidung könnte jeder dieser ‚Suchenden‘ in Ruhe und frei von jeglichem Druck treffen …wenn, ja wenn sie nicht mit dem Exklusivitätsanspruch vieler religiöser Bewegungen konfrontiert würden – sowie deren düsteren Drohung: ‚Falls du nicht unser Gottes- und Schöpfungsbild für wahr hältst und ab heute für immer unseren Dogmen und Geboten folgst, wirst du unweigerlich von Gott bestraft werden und unvorstellbare, nie endende physische und psychische Schmerzen erleiden.‘

Selbst innerhalb der Christenheit besteht keine Einigkeit: Reicht allein der ‚richtige‘ Glaube aus, um nach dem Tode bzw. am Jüngsten Tag errettet zu werden? Oder kommt auf die positive Lebensbilanz an, etwa so: „Sofern das Gute im Menschen (erwiesen durch sein Handeln und seine Charakterhaltung) überwiegt, wird er am Tag des Gerichts ins Paradies/in den Himmel eingelassen. Diese Werkgerechtigkeit taucht als zentraler theologischer Begriff aus der lutherischen Rechtfertigungslehre auf → man könne vor Gott gerechtfertigt sein, wenn man gute Werke tut. Martin Luther lehnte diese Ansicht ab und betonte die Rechtfertigung aus der Gnade Gottes allein durch den Glauben an den erlösenden Tod und die Auferstehung Jesu Christi.
Die katholische Rechtfertigungslehre sieht dies ganz anders:

„Sie setzt die Tatsache der Erbsünde voraus und kommt zustande auf Grund der Erlösungsverdienste Christi durch die Wiedergeburt aus dem Wasser und dem Heiligen Geiste in der Taufe bzw. durch die Begierde- oder Bluttaufe oder, wenn sie durch die schwere Sünde wieder verlorengegangen war, durch den gültigen Empfang des Bußsakramentes bzw. schon durch die vollkommene Reue (wobei die Gewissheit über deren Vollkommenheit das Problem ist) und im Notfall auch durch die heilige Ölung (= Krankensalbung)“.

Die Rechtfertigung bestehe nicht nur in einer Anrechnung der Erlösungsverdienste Christi, sondern in der sakramental nur durch die Römisch-Katholische Kirche wirksam erfahrbaren „Mitteilung des übernatürlichen Lebens – der heiligmachenden Gnade und der drei göttlichen Tugenden) -, wodurch die Menschen im Volk Gottes der göttlichen Natur teilhaftig…“.

in beiden Konfessionen hat eine Form von innerer Bekehrung und eine formale Initiation zu erfolgen – es müssen Riten („Sakramente“) absolviert werden, um dem Kreise der jeweils zu Erlösenden mit voller Gültigkeit anzugehören: Taufe, Erstkommunion und Firmung bzw. Konfirmation usw.

Mich beschäftigt nicht das Getue mit Gymnastikübungen am Altar und Glöckchenklingeln – viele Vereine stärken mit Symbolhandlungen das Zusammengehörigkeitsgefühl, jedem das seine. Der innere Prozess des Verstehens und wachsenden Vertrauens zu Gott (und wohl auch zu seinem Bodenpersonal, das sich immer noch für unentbehrlich hält) interessiert mich:

Wie geht so eine Bekehrung vor sich? Läuft sie vielfach auf ein Nachgeben aus purer Angst vor ansonsten unausweichlichem Schmerz im Jenseits hinaus? Ist dies allen Ernstes die Art von ‚Überzeugungsarbeit‘, welche jenen vorschwebt, die (im Christentum und im Islam) absonderliche Androhungen von Hölle und Verdammnis unablässig ausstoßen? Oder entsteht Gottvertrauen 1. nicht von jetzt auf gleich und 2. nur unter bestimmten Voraussetzungen – ganz ähnlich jeder anderen Form von Vertrauen?

Viele Religionsvertreter erwarten allerdings von ‚Suchenden‘, zuerst ein unerschütterliches Zutrauen in ihre liebende oder zumindest all-barmherzige Gottheit sowie deren autorisierte Dienerschaft zu entwickeln. Alles weitere werde sich mit der Zeit ergeben… Moment?!? Einer unsichtbaren, nicht wahrnehmbaren(?) Gottheit soll auf Zuruf seltsam gekleideter Herren bedingungslos vertraut und gehorcht werden – obwohl man bei kritischen Hinsehen einstweilen nichts außer Ermahnungen und alten Schriften ‚in der Hand hat‘?
Tja nun, dies ist in reichlicher Überspitzung meine Erfahrung mit mehreren christlichen Kirchen und Gruppierungen:

Zuerst musst du glauben!

So läuft es für mich eben nicht! Wenn Menschen einander ein Müssen zumuten, um Erlösung zu verabreichen, dann stimmt etwas nicht!
Es geht halt nicht um’s Befolgen von rechtsstaatlicher Normen, sondern um Sinnsuche und Spiritualität. Beides ist mit einem Müssen gänzlich inkompatibel …außer, der Suchende realisiert für sich selbst die Gültigkeit bestimmter Prinzipien/Gebote, deren Einhaltung im eigenen Interesse liegt.

In der bundesdeutschen Komfortzone für Kirchen darf sich das lebensbegleitende Religions-Marketing sogar an Kindern vergreifen, die längst noch nicht religionsmündig sind: Emotionale Abhängigkeit und resultierende Zahlungswilligkeit sollen in frühestmöglichem Alter anerzogen werden, womit die Verdammnis-Androhung ihren Schrecken verliert: der nunmehr ‚Gläubige‘ gehört jetzt dazu, folglich kommt er in den Himmel/ins Paradies/ins Nirwana – und die Hölle bleibt den Ungläubigen vorbehalten. Pech nur, falls der ‚Gläubige‘ geliebte Personen zu jenen Ungläubigen rechnen muss, die sich jeder Missionierung widersetzen …nun, man kann eben nicht alles haben.

Bisweilen verfängt diese verwerfliche Strategie jedoch nicht: Der ‚Suchende‘, welcher in seiner betr. sensiblen Phase1 als Kind nicht vollständig vereinnahmt wurde, wird angesichts sich widersprechender Aussagen der unterschiedlichen Religionen (und sogar zwischen Konfessionen ein- und derselben Religion) zunehmend hellhörig. Vielleicht fühlt er ‚innen drin‘ eine tiefe Sehnsucht nach einer geistlichen Heimat – doch um diese Heimat zu erreichen, vermag er weder den eigenen Verstand noch seine Intuition zu unterdrücken.
[1 = „Werden die sensiblen Phasen verpasst, lernt das Kind die betreffenden Inhalte nicht mehr so intensiv und mit Freude, sondern nur durch Anstrengung und großen Willen.“ Insoweit ließe sich durchaus auch eine „sensible Phase“ für Spiritualität oder eben eine eng definierte Glaubensrichtung festlegen (mutmaßlich im Alter von 6 -11 Jahren?), wenngleich die Pädagogen den Terminus eher entwicklungspsychologisch verwenden.]

Für einen wachen, kritischen Verstand sind nicht ausschließlich die Aussagen einer spezifischen Religion als apodiktische Wahrheit erkennbar und alle übrigen als falsch zu verwerfen. Selbst innerhalb einer Religion finden ‚Suchende‘ eine Zersplitterung in unzählige Denominationen und Sekten vor, welche einander widersprechen und sogar der Häresie [Irrlehre] beschuldigen.

Fraglos kann diese Herausforderung sehr unterschiedlich gehandhabt werden:

  • ‚Gib das Suchen auf und lass dich finden‘ / ‚Augen zu und durch‘: Eine Entscheidung für eine bestimmte Religionsgemeinschaft wird getroffen – ‚ohne Wenn und Aber‘ – der kritische Verstand wird tatsächlich beiseite geschoben oder mit pseudo-logischen Scheinargumenten ruhiggestellt. Im Gegenzug wird der einstmals Suchende in eine freundschaftlich-warmherzige Gemeinschaft aufgenommen, entwickelt ein Gefühl der Zugehörigkeit – und wird in Verbundenheit mit den neuen Brüdern und Schwestern im Glauben wachsen – wenn’s gut läuft.
    Sich lediglich halbherzig oder aus opportunistischen Erwägungen zu entscheiden, erscheint mir als die bedenklichste aller Alternativen: es kommt der Heuchelei nahe, wenn man eine Überzeugung für wahr erklärt, ohne nach ihr zu leben (oder nur so lange für sie eintritt, wie es nicht weh tut) …so etwas geht oft erstaunlich lange, aber selten für immer.
  • ‚Ach, geht weg und lasst mich doch alle zufrieden‘:
    Flucht in den Atheismus/Agnostizismus, u.U. einhergehend mit einer trotzig-aggressiven Aversion gegen alles Religiöse. Nicht selten erfolgt dabei die Hinwendung zu einer Ersatzreligion bzw. zu quasi-dogmatischen Auffassungen, z.B. mit naturwissenschaftlicher Ausprägung: „Dem Dogmatiker wird selbst der Atheismus zur Religion.“
    Alternativ wird das Thema Spiritualität komplett ausgeblendet. Die Frage nach Gott und dem Ursprung des menschlichen Geistes wird stumpf verdrängt. Dies klappt auch für eine Weile ganz gut – doch sobald das Lebensende absehbar wird, tauchen unvermittelt die einstigen Fragestellungen wieder auf – nun mit mehr Angst besetzt denn je.

    „Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten,
    Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.
    Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten?
    …Der Schmerz wird neu, es wiederholt die Klage
    Des Lebens labyrinthisch irren Lauf,…

    (Quelle: kennt jeder Schüler, Goethes Faust ist zB hier zu finden)

  • Alles lässt sich finden, wenn man nur zu suchen sich nicht verdrießen lässt‚:
    Die spirituelle Suche wird fortgesetzt, einstweilen ohne sich festzulegen und in ein Extrem zu flüchten. Diese Haltung hat oft einen vorläufigen Charakter, eine notwendige(?) Entscheidung wird aufgeschoben – Zufriedenheit stellt sich auf diese Weise kaum ein.

    Indessen kann das unablässige Weitersuchen auch bequem sein, da einem so das Ziehen von Konsequenzen und unliebsamer innerer/äußerer Veränderungsdruck erspart bleiben.
  • ‚Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt‘: Der ‚Suchende‘ entwickelt sich mit der Zeit zum Synkretisten und nimmt es in Kauf, von da an durch die ‚wahren Gläubigen‘ unterschiedlichster Provenienz wahlweise beschimpft, bemitleidet oder ignoriert zu werden. Diese Haltung ist m.E. ebenfalls vorläufig, soweit die Suche (nach Wissen und Erkenntnis) fortgesetzt wird – sie kann dennoch ein gewisses Maß an Zufriedenheit vermitteln, zumal sie den vermeintlichen Widerspruch zwischen Spiritualität und kritischem Verstand umgehen kann. Allerdings wird man sich vor Beliebigkeit hüten müssen, d.h. gerade der Synkretist ist auf ein geistiges und ethisches Urteilsvermögen (nach welchen Kriterien?) angewiesen.

[Synkretismus erscheint vielen gläubig-frommen Leuten als Verlegenheitslösung – nicht ganz zu Unrecht: Indem religiöse Ideen aus verschiedenen Quellen zu einem neuen System geformt werden, wird eine unangenehme Verlegenheit aufgelöst:
Fast alle Religion und nahezu jedes Bekenntnis enthalten (für mich) Aussagen, die ich als wahr oder zumindest für möglich/bedenkenswert erachte – zugleich finde ich stets auch Elemente vor, die mit meiner Intuition bzw. verstandesmäßigen Haltung gänzlich unvereinbar sind.

Auch nimmt sich wohl niemand vor: ‚So, habe einige Religionen getestet, ab morgen werde ich zum Synkretisten‘. In meinem Fall stellt die synkretistische Haltung den vorläufigen Endpunkt einer etwa 45-jährigen Entwicklung dar. Erst im Zuge der persönlichen Erfahrung, dass die Festlegung auf eine bestimmte Religion mich ebenso ‚unbefriedigt‘ zurück lässt wie reaktiver Atheismus, war ich bereit, eine andere Alternative in Betracht zu ziehen: Dass viele Religionen jeweils ein ‚bisschen Recht‘ haben, aber keine von ihnen die Wahrheit und das Wissen über Gott alleine für sich gepachtet hat.
Hiernach hätte ich mich immer noch für den größten gemeinsamen Nenner entscheiden können, doch selbst das wäre in unübersehbarer Weise unaufrichtig. Mit den Jahren kam zusätzlich die unangenehme Einsicht oder eher Ahnung: Alle gesuchten Antworten werde ich niemals erhalten. Jedes Verengen meines Fokus wäre insoweit gleichbedeutend mit einem Versäumnis …ich würde verfügbare Wissensangebote und Denkanstöße dadurch vorsätzlich ausblenden. ]

Gläubige sind Kinder des Lichts (Eph 5,8); sie sind durch die neue Geburt Teilhaber der göttlichen Natur geworden (2 Petrus 1,4)„, betont W. Mücher in seiner Abhandlung „Schöpfung und Sündenfall“.
Und der Rest? Wer etwas glaubt, auch im Kontext von Religion, kann einem Irrtum unterliegen – und wegen diesem oftmals sozialisationsbedingten ‚Irrtum‘ haben entweder alle Muslime oder alle Christen schlicht Pech gehabt (sofern jeweils die andere Religion mit ihrem formulierten Wahrheitsanspruch Recht behielte)? Dieses Verständnis einer Gerechtigkeit Gottes/Allahs will mir nicht einleuchten.

Wissen, welcher Glaube richtig ist – das bleibt eine Unmöglichkeit, zumindest für die große Mehrzahl von uns… Faktenwissen und Glaube sind nun einmal nicht kompatibel. Freilich mag es eine gefühlsmäßige Gewissheit geben, die sich aber von objektiv verifizierbarem Wissen unterscheidet.
Solange ein evidentes Wissen nicht gegeben ist – ein gültiger Gottesbeweis wurde bislang noch nicht aufgestellt, weder von Geistes- noch Naturwissenschaftlern – sollte zumindest ein Konsens angestrebt werden: Unterschiedliche Auffassungen (Theorien und Thesen im wissenschaftlichen Sinne) sollten für zulässig erachtet und toleriert werden.

Die Realität sieht bekanntlich anders aus: bis heute werden im Namen der Religionen und deren Gott/Götter Menschen getötet, es wird Hass verbreitet und Glaubenskriege geführt bzw. befürwortet. Die Ursache für diesen armseligen Zustand sehe ich in dem verbohrten Exklusivitätsanspruch religiöser Gruppen und deren Einteilung der Menschen in Gläubige (‚Wir, die den einzig wahren Weg beschreiten‘) und Ungläubige (= ‚die un-/beschnittenen, unreinen, götzendienerischen Anderen‘).
Natürlich wird dies im Zeitalter der political correctness nicht überall so explizit artikuliert, sondern mit Zitaten aus Tora-, Bibel- und Koran-Kommentaren dezent angedeutet.

Solange diese soziopathische Kategorisierung von Menschen nach religionsbezogenen Kriterien beibehalten wird, werde ich mich keiner Glaubensgemeinschaft anschließen, die von dieser ideologischen Zerteilung der Menschheit Gebrauch macht.

„Wenn es einen Gott gibt, muss der Atheismus ihm wie eine geringere Beleidigung vorkommen als die Religion.“ Jules u. Edmond Huot de Goncourt Jules

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