Archiv des Autors: Legolas

Was war vor dem Urknall?

Schon als Kind war ich von enervierender Unnachgiebigkeit, sobald mir eine befriedigende Antwort vorenthalten und durch typische Erwachsenen-Statements wie „So etwas fragt man nicht!“ oder „Da gibt es nichts und nun sei still!“ ersetzt wurde. (Sobald einer der Großen ehrlich … Weiterlesen

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„Wenn die Furcht für mich denkt…“

Wer das gar nicht von sich kennt, ist zu beneiden: jene schillernden Szenarien eines (vermeintlich drohenden) Schreckens, die zuerst in der eigenen Gedankenwelt munter wuchern und dann die Gefühlslage bestimmen – sich bei ‚optimalen‘ Bedingungen steigernd zur Angst vor Kontrollverlust: … Weiterlesen

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Beinah

Auch wenn er mit den übrigen Bloginhalten nicht viel zu tun hat, ich liebe diesen Song: Beinah von Clueso. Er handelt aus meiner Sicht vor allem von Autonomie und der Freiheit, auch im Angesicht subtilen Drucks eigene Entscheidungen zu treffen. … Weiterlesen

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Wenn ich arm bin, hab‘ ich nur meine Träume…?

Das Gedicht He Wishes for the Cloths of Heaven des irischen Dichters und Dramatikers William Butler Yeats (1865 – 1939) las ich u.a. auf dem besuchenswerten Blog von Johanna Schall, zusammen mit einem Yeats-Portrait von Augustus John, das ich nicht … Weiterlesen

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Der Garten

Meanwhile the mind, from pleasure less, Withdraws into its happiness; The mind, that ocean where each kind Does straight its own resemblance find, Yet it creates, transcending these, Far other worlds, and other seas; Annihilating all that’s made To a … Weiterlesen

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Ohne Worte

„Solo“, Ludovico Einaudi

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Irgendwo in dieser Welt…

Wenn mit der Aussage „Alles ist mit Allem verbunden, und jeder mit jedem“Quantenphysik“ verwiesen wird, dann finde ich diese Idee mir das stets ein wenig überfordernd. Denn, um ehrlich zu sein, mit einzelnen Personen mag ich viel lieber verbunden sein … Weiterlesen

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